Rally Obedience 24./25.08.2019

Deutsche SV Meisterschaft

In der Beginner-Klasse startete Nadine mit Rani und beide erarbeiteten sich hierbei 99 Punkte.
In der Klasse 2 startete Petra mit Aponi und belegte den zweiten Platz.
In der Klasse 3 liefen Brigitte und Maggie 92 Punkte.
In der internen Landesgruppenwertung der LG10 wurde mit 499 Punkten der erste Platz erreicht.

Wettbewerbserfolge unserer Rally-Obedience-Trainingsteams 2018

Am 21.04. fand das RO-Turnier in Aubachtal statt, bei dem in der Klasse 2 Rosi mit Willi 84 Punkte erreichten und Brigitte und Maggie mit 100 Punkten den 1. Platz belegten.

Am 03.06. konnten Rosi und Willi in Düsseldorf mit einem 90 Punkte-Lauf in der Klasse 2 überzeugen.

Am 17.06. bei den Aarley Runners sicherte sich Petra in ihrem Lauf mit Shakira 99 Punkte in der Klasse 2.

Am 24.09. starteten Rosi und Willi in Simmern und zeigten was sie wirklich draufhaben und wurden mit 98 Punkten belohnt.
Bei einem Heimspiel in Sinzig bei den HSF Untere Ahr starteten Marion und Mira erstmalig in der Beginnerklasse und schafften mit 95 Punkten sofort den Sprung in die nächst höhere Klasse. In der Klasse 2 erzielte Petra mit ihrem Lauf mit Aponi 98 Punkte und Brigitte und Maggie konnten sich mit 99 Punkten den 2. Platz sichern.

Beim letzten Turnier des Sommercups bei den Aarley Runners am 28.10. konnten Brigitte und Maggie in der Klasse 2 noch einmal mit einem 100 Punkte-Lauf überzeugen.

Zum Saisonabschluss am 03.11. in Aubachtal konnten Petra und Aponi mit 100 Punkten in der Klasse 2 den 1.Platz und Brigitte und Maggie mit 99 Punkten den 3. Platz belegen. Zusätzlich haben Rosi/WilliPetra/Aponi und Brigitte/Maggie unter Zurhilfenahme eines „Gastläufers“ als „Löhndorf Runners“ den 1. Platz der Mannschaftswertung gewonnen.

Wir gratulieren allen Käufern zu ihren Erfolgen und es ist schön, dass alle die Qualifikation für die nächste Klasse erreicht haben.

Agility (alt)

Trainerin: Brigitte Fischer – sonntags

Anfänger
09:30 Uhr-10:15 Uhr

A0/Turnierhunde
10:30 Uhr-11:15 Uhr

(siehe Trainingszeiten)

 

Agility (engl. Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus England stammt. Kernstück ist die fehlerfreie Bewältigung einer Hindernisstrecke (Parcours) in einer vorgegebenen Zeit. In den 1980er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Agility gehört zu den weltweit etablierten modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Hundesportvereinen angeboten.

Grundausbildung/Begleithunde (BH)

Trainer: Uwe Dobler

Mittwochs 18:30 – 20:00 Sonntags 9:30 – 13:00 Uhr (siehe Trainingszeiten)

Nachdem Ihr junger Hund gut sozialisiert und in die häuslichen Strukturen eingeordnet ist, können Sie mit ihm im Alter von ca. einem Jahr unsere Begleithundegruppe besuchen. Ziel dieser Gruppe ist die Ausbildung zum geprüften Begleithund. Ein VDH/FCI anerkannter Richter wird sowohl den Grundgehorsam als auch die Alltagstauglichkeit Ihres Vierbeiners abfragen. Unter der Anleitung erfahrener Trainer werden Sie und Ihr Hund mit viel Spaß, positiven Ausbildungsmethoden und Konsequenz weiter zum Team zusammenwachsen.

Begleithundeprüfung (BH)

Verdienter Abschluss der Ausbildung wird dann das Bestehen der Begleithundeprüfung (BH) sein. Diese Prüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme an allen VDH/FCI anerkannten Prüfungen/Turnieren im Hundesport. Sie besteht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplatz (Unterordnung) und einer Prüfung im Verkehr bzw. der Öffentlichkeit. Vor der Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), die auch während der gesamten Prüfung weiterhin beurteilt wird.

Wir bieten die Ausbildung zum geprüften Begleithund natürlich auch für Teams an, die die Welpen- und Junghundezeit nicht in der SVOG Rhein Ahr Sinzig e.V. verbracht haben.

Obedience

Trainer: Mungo – Anfänger: montags 18:00 Uhr – 19:00, Fortgeschrittene: montags 19:00 – 20:00 Uhr (siehe Trainingszeiten)

Obedience (engl. „Gehorsam“) ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Obedience wird auch als „Hohe Schule“ der Unterordnung bezeichnet. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung. Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam des Hundes. Es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Wie Agility hat diese Hundesportart ihren Ursprung in England.

„Um eine hohe Bewertung zu bekommen, müssen Hundeführer und Hund gut als Team zusammenarbeiten, müssen beidseitige Freude an der gemeinsamen Arbeit und einen guten Sportsgeist zeigen.“ (VDH-Prüfungsordnung Obedience)

Bei offenen Obedience-Wettbewerben kann jeder ohne Berücksichtigung der Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch behinderten Menschen und Hunden zugänglich. Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die diesen Hundesport betreiben. Beim Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit vorausgesetzt. Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen, da deren Einschränkung bei der Bewertung berücksichtigt wird. Körperliche Belastungen gibt es bei Obedience für Hund und Halter praktisch nicht.

Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten besteht darin, dass der Hundeführer von einem Ringsteward, in der Schweiz Wettkampfleiter genannt,durch die Prüfung geführt wird. Der Ringsteward gibt dem Hundeführer genaue Anweisungen, was als Nächstes zu tun ist. Solche Anweisungen sind nötig, da es beim Obedience kein festgelegtes Schema für Prüfungen gibt. Die Führung durch den Steward ist einerseits ein Vorteil für nervöse Hundeführer, andererseits muss der Hundeführer seine Hör- bzw. Sichtzeichen sofort nach der Freigabe durch den Steward geben, was durchaus als zusätzliche Schwierigkeit anzusehen ist. Der Steward legt gemeinsam mit dem Leistungsrichter das Laufschema für die Leinenführigkeit und die Freifolge sowie den gesamten Ablauf der Prüfung fest. Das bedeutet, dass der Hundeführer erst während der Prüfung erfährt, welche Übungen wie zu absolvieren sind.

Wie auch andere Hundesportarten stammt Obedience aus Großbritannien. Zuerst war Obedience nur ein Bestandteil der sogenannten „working trials“ (eine Art Vielseitigkeitsprüfung, 1919 vom britischen Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde eingeführt), aber bereits wenige Jahre später gab es die Möglichkeit, sich auf solchen Trials in reinen Obedienceklassen einzuschreiben. Zu einer anerkannten Sportart wurde es erst um 1951, als auf der britischen Hundeshow Crufts Obedience erstmals vor einem großen Publikum vorstellt wurde. In Deutschland wurde die erste, inzwischen überarbeitete Prüfungsordnung am 1. Juli 2002 nach einem eineinhalb-jährigen Pilotprojekt veröffentlicht.

In vielen Übungen ähnelt Obedience dem Gehorsamsteil der Rettungshunde- und Schutzhundprüfungen (in Großbritannien ist Obedience ein Ersatz für den Schutzhundesport). Zum Beispiel ähneln sich das Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine, das Sitz, das Platz sowie das Steh aus der Bewegung, die Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, das Abrufen, das Vorausschicken, das Apportieren und die Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Die Distanzkontrolle ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung, bei der der Hund in einem großen Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist die Ausführung der Kommandos präziser und eleganter. Auf dem Prüfungsgelände geht es sehr viel leiser zu, es wird „weicher“ geführt und das Niveau ist, aus Sicht der Unterordnung, um einiges höher.

Obedience hat sich in Großbritannien durchsetzen können, weil dort die Ausbildung zum Schutzhund für den Laien verboten ist. Obedience ist aber auch mehr als ein gleichwertiger Ersatz für den Gehorsamsteil des Schutzhundesports.

Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur ausführen können, sondern es muss auch noch gut aussehen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird der „Umgang Mensch-Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 gibt es keine derartige Übung; stattdessen geht die Form der Ausführung einzelner Übungen direkt in deren Wertung ein.

Obedience ist vom Grundsatz her für jeden Hund geeignet, unabhängig von Alter und Größe, da die Richter bei der Bewertung auf die Besonderheiten des Hundes und der Rasse Rücksicht nehmen. Zu den meist bekannten Gehorsamsübungen aus der Begleithundeprüfung, wie zum Beispiel Fuß laufen, Sitz aus der Bewegung und Platz mit Abrufen, kommen beim Obedience noch einige weitere Übungen hinzu, wie beispielsweise:

  • Apportieren
  • Eigenidentifikation (Geruchsunterscheidung an Gegenständen)
  • Positionswechsel auf Distanz (Wechsel zwischen Sitz, Platz, Steh)
  • Vorausschicken in eine Box (Quadrat aus 4 Pylonen)
  • Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden
  • Ablage (alle Hunde werden gleichzeitig abgelegt)

Weitergehende Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite des Verbandes für das Deutsche Hundewesen unter vdh.de.

Rally Obedience

Trainerinnen: Brigitte Zappai & Sabrina Blaeser- samstags 12:30 – 15:30 Uhr und – Freitags 17:00 Uhr (siehe Trainingszeiten)

Rally-Obedience ist eine relativ junge Hundesportart, bei der Spaß für Hund und Mensch im Vordergrund steht. Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter geeignet und passt durch die abwechslungsreiche Vielfalt auch zu den meisten Hunden.

Im Vordergrund stehen Teamarbeit und  die perfekte Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Die Aufgabe des Hundeführers/der Hundeführerin  besteht darin, mit dem Hund einen vorgegebenen Parcours möglichst schnell und präzise zu durchlaufen. Der Parcours besteht aus verschiedenen abwechslungsreich gestalteten Übungen aus vielen Disziplinen des Hundesports, wie z.B. der klassischen Unterordnung  oder auch aus den Bereichen Agility und Obedience.

Welpen

Trainerin: Kristina (Tel. 01512 0243410)

Trainingstage: Sonntags (siehe Trainingszeiten)

Wie unser gesamtes Angebot sind die Welpenkurse offen für Hunde aller Rassen!

Mit dem Einzug eines Welpens beginnt eine spannende und aufregende aber auch eine arbeitsintensive Zeit. Neben der Eingewöhnung und der Erziehung zur Stubenreinheit gilt es, eine Bindung zueinander aufzubauen und zu festigen. Ein guter Grundgehorsam sowie eine gute Sozialisation und ein sicherer Umgang mit bekannten und unbekannten äußeren Einflüssen können für einen entspannten Alltag sorgen.

Unsere Welpengruppe kann einen wertvollen Beitrag zum gelingen des gemeinsamen Leben mit ihrem Vierbeiner leisten. Erfahrene Trainerinnen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Unter ihren wachsamen Augen hat ihr Welpe die Möglichkeit, sich und seine Kräfte zu erproben. Er lernt unterschiedliche Rassen kennen und trainiert sein Sozialverhalten.

Trainingszeiten


MONTAGS


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[GDC_column size=”half”]Obedience Beginner

19:00 Uhr-20:00 Uhr

Trainer: Mungo

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DIENSTAGS


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[GDC_column size=”half”]Problemhunde

18:15 Uhr-20:00 Uhr

Trainer: Uwe Dobler

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MITTWOCHS


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Unterordnung Anfänger

18:30 Uhr-19:00 Uhr

Trainer: Uwe Dobler
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Welpengruppe

18:30 Uhr-19:15 Uhr

Trainerin: Petra Jürgens
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Unterordnung Fortgeschrittene

19:00 Uhr-19:30 Uhr

Trainer: Uwe Dobler
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Junghunde

19:30 Uhr-20:15 Uhr

Trainerin: Petra Jürgens, Carolin Müller
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Begleithunde

20:00 Uhr-20:45 Uhr

Trainer: Uwe Dobler
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SAMSTAGS


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Ralley Obedience – Fortgeschrittene

12:30 Uhr-14:00 Uhr

Trainerin: Brigitte Zappai
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Ralley Obedience – Beginner

14:00 Uhr-15:30 Uhr

Trainerin: Brigitte Zappai
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SONNTAGS


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Agility – Turnierhunde

09:00 Uhr-10:30 Uhr

Trainer: Michael Weyer
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Unterordnung Anfänger

09:30 Uhr-10:15 Uhr

Trainer: Uwe Dobler

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Junghunde

10:00 Uhr-10:45 Uhr

Trainerin: Petra Jürgens, Carolin Müller

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Unterordnung Fortgeschrittene

10:15 Uhr-10:45 Uhr

Trainer: Uwe Dobler

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Welpengruppe

11:00 Uhr-11:45 Uhr

Trainerin: Petra Jürgens

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Begleithunde

11:00 Uhr-11:45 Uhr

Trainer: Uwe Dobler

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[GDC_column size=”third”]
Unterordnung Einzeltraining

ab 12:00 Uhr

Trainer: Uwe Dobler
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Vereinsgelände


Unser Vereinsgelände finden Sie in Sinzig – Löhndorf.

Neben einem Agility Platz verfügen wir über einen Welpen/Junghunde-Platz und einen Obedience Platz. Alle Plätze sind mit Flutlicht ausgestattet so dass das Training ganzjährig stattfinden kann.

Ein gemütliches Vereinsheim und eine Terrasse komplettieren das Angebot.


Um die tägliche Pflege und die laufenden Grün- und Instandsetzungsarbeiten kümmert sich unser Platzwart.

Darüber hinaus leisten unsere Mitglieder zwei- bis dreimal im Jahr auf dem Gelände ihren Arbeitsdienst und sorgen dabei für notwendige Instandsetzungarbeiten.

Junghunde

Trainerinnen: Kristina Leyendecker (Tel. 01512 0243410), Birgit Mungenast (Tel. 0176 20324608)

Trainingstage: Montags, Donnerstags und Sonntags (siehe Trainingszeiten)

Wie unser gesamtes Angebot ist der Junghundekurs offen für Hunde aller Rassen!

Dem Welpenalter entwachsene Junghunde können für ihre Besitzer eine richtige Herausforderung sein. Mit dem Eintritt ins Junghundealter erscheinen viele Hunde wie ausgewechselt. Der brave, ruhige Welpe wird zum rasenden, frechen Energiebündel, das plötzlich alle gelernten Kommandos vergessen hat. Wenn sich Hundehalter auf diese besondere Zeit einstellen und Junghunde mit viel Liebe und Konsequenz erziehen, ist der Weg in ein wunderbares Zusammenleben geebnet. Junghunde verlieren zwischen dem 5. und dem 6. Lebensmonat ihre Milchzähne und die bleibenden Zähne rücken nach.

Für Hunde zwischen dem 5. und dem 18. Lebensmonat sind Sozialisierung und Erziehung besonders wichtig. Junghunde befinden sich in einer schwierigen Phase und müssen weiterhin liebevoll geführt werden. Das Gehirn verändert sich in der Pubertät, der Hund muss erwachsen werden und auf diesem Weg testet er hin und wieder seine Grenzen aus. Rüden heben das Bein beim Pinkeln, bauen Rivalitäten zu anderen Rüden auf und interessieren sich erstmalig für läufige Hündinnen. Hündinnen werden im Junghundealter zum ersten Mal läufig. Hunde im Pubertätsalter sind oftmals selbst verwirrt durch all die neuen Gefühle und Eindrücke. Sie brauchen Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Das gilt auch für die letzte Phase der Pubertät. In der letzten Phase sind viele Junghunde besonders ängstlich und fürchten sich vor allem, was ihnen auch nur ansatzweise ungewöhnlich erscheint.