
Wir sind jetzt in unserer Winterpause.
Bitte meldet euch bei den jeweiligen Trainern ob ein Training statt findet.
Die Telefonnummern und die E-Mail adressen gibts „HIER„
Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Rhein Ahr Sinzig

Wir sind jetzt in unserer Winterpause.
Bitte meldet euch bei den jeweiligen Trainern ob ein Training statt findet.
Die Telefonnummern und die E-Mail adressen gibts „HIER„

Trainer: Maik & Ina Lampert
Mittwochs ab 18:00 Uhr und Sonntags ab 10:00 Uhr (siehe Trainingszeiten)
Der Rettungshundesport nach der PO FCI/IRO wird in Kooperation mit der BAG-RHV, einsatzbezogen angeboten.
Hier stehen die Sparten Trümmer und Fläche im Vordergrund. Grundlagenarbeit wie die Unterordnung, Gewandtheit (Gerätearbeit), Anzeigeübungen findet mittwochs ab 18:00 Uhr und sonntags ab 10:00 Uhr statt. Das Suchtraining wird auf unterschiedlichen Trainingsgeländen in den Lkr. MYK und Ahrweiler durchgeführt.
Das Rettungshundewesen verlangt einen enormen Zeitansatz ab und liegt nicht selten bei 15 Stunden+ in der Woche.
Der Spürhundesport nach der SV-SGP ist in das Training für den Rettungshundesport integriert. Wir verwenden in der Spürhundearbeit als Spürstoff Geld oder geruchsrelevante Stoffe für Dienst- und Einsatzhunde.
Die SGP 1-2 der Stufen A+B werden in SV-Prüfungen abgenommen, und für die SGP 3 (Einsatzüberprüfung) nach der PO der HRDD International durch die BAG-RHV geprüft.
Im Jahr 1998 wurde das Rettungshundewesen im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) eingeführt. Seit 2003 ist der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) Mitglied bei der IRO (Internationale Rettungshundeorganisation)* und hat sich damit verpflichtet die Ausbildung und Prüfung der Hunde nach den Regularien und Prüfungsordnung der IRO abzuhalten.
Zugelassen sind Hunde aller Rassen.
Den typischen Rettungshund gibt es nicht. Geeignet sind grundsätzlich alle leistungswilligen und leistungsstarken, aufgeschlossenen und nicht zu schweren Hunde, wenn sie körperliche Gesundheit, Gewandtheit, Nervenstärke, Lernfreude sowie Freundlichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen. Extrem ängstliche oder extrem aggressive Hunde eignen sich nicht für diese Ausbildung.
Die Rettungshundearbeit erfordert zunächst einmal Spaß an der Arbeit mit dem Hund und die Bereitschaft, regelmäßig am Training teilzunehmen – und das bei jedem Wetter. Der Ausbildungsgang eines Rettungshundes erstreckt sich von der Erziehung des Hundes, die bereits im Welpenalter beginnen sollte, bis zur Ausbildung zum Begleithund. Danach beginnt man mit der Spezialausbildung zum Rettungshund.
*IRO – WELTWEITE DACHORGANISATION
Die Internationale Rettungshunde Organisation (IRO) wurde 1993 als weltweite Dachorganisation der nationalen Rettungshunde Organisationen mit dem Ziel, durch den Einsatz von ausgebildeten Hunden Leben und Gesundheit der Menschen zu erhalten und zu schützen, gegründet. Sie erstellt zusammen mit der FCI die Prüfungsordnung für das Rettungshundewesen.

Dummytraining ist viel mehr als nur Apportieren, es ist die perfekte
Beschäftigung und Jagdersatzarbeit für alle lauf- und bringfreudigen Hunde.
Dummyarbeit bedeutet abwechslungsreiche, anspruchsvolle Aufgaben für dich
und deinen Hund als Team. Während dein Hund in der Suche selbständig
arbeiten muss, trainiert ihr beim Einweisen zuverlässigen Gehorsam und
Führigkeit auch auf große Distanzen. Fußarbeit, eine gute Impulskontrolle
(die sogenannte „Steadyness“) und das Umsetzen der Pfeifensignale sind
weitere Bestandteile des Trainings.
Unterstützung am Tag des Hundes 2023 durch die Rettungshundestaffel Ahrtal e. V., welche auch ein Trainingsangebot vorstellt.
Wir haben uns gefreut, die Rettungshundestaffel Ahrtal e. V. am Tag des Hundes bei uns mit ihrem Stand begrüßen zu dürfen.
Danke, dass Ihr da wart.


Neben dem Betreiben des eigenen Informationsstandes …

… kamen auch die Gespräche und sogar eigene Mitmacheinheiten nicht zu kurz.





Gerne veröffentlichen wir ein Angebot der RHS Ahrtal e. V.:
Schnupperkurs bei der Rettungshundestaffel Ahrtal e. V.
Die Rettungshundestaffel Ahrtal e. V. (www.rhs-ahrtal.de) bietet im Herbst 2023 wieder einen ihrer beliebten Schnupperkurse an mit spannenden Einblicken unter anderem in
Ein Kurs umfasst zehn Einheiten à zwei Stunden.
Die Teilnahmegebühr beträgt 75 €.
Geübt wird auf dem Übungsplatz in 53498 Waldorf, aber auch mal in Waldgebieten oder in einer Kiesgrube.
Alexandra Zilligen (015114998271) oder Anne Simon (01603491970)
freuen sich auf Fragen oder Anmeldungen zum Schnupperkurs.

Trainer: Pia Ströhuber & Ron Schulze
Trainingstage: Samstags 10:00-11:00 Uhr
Wie unser gesamtes Angebot ist der Junghundekurs offen für Hunde aller Rassen!
Dem Welpenalter entwachsene Junghunde können für ihre Besitzer eine richtige Herausforderung sein. Mit dem Eintritt ins Junghundealter erscheinen viele Hunde wie ausgewechselt. Der brave, ruhige Welpe wird zum rasenden, frechen Energiebündel, das plötzlich alle gelernten Kommandos vergessen hat. Wenn sich Hundehalter auf diese besondere Zeit einstellen und Junghunde mit viel Liebe und Konsequenz erziehen, ist der Weg in ein wunderbares Zusammenleben geebnet. Junghunde verlieren zwischen dem 5. und dem 6. Lebensmonat ihre Milchzähne und die bleibenden Zähne rücken nach.
Für Hunde zwischen dem 5. und dem 18. Lebensmonat sind Sozialisierung und Erziehung besonders wichtig. Junghunde befinden sich in einer schwierigen Phase und müssen weiterhin liebevoll geführt werden. Das Gehirn verändert sich in der Pubertät, der Hund muss erwachsen werden und auf diesem Weg testet er hin und wieder seine Grenzen aus. Rüden heben das Bein beim Pinkeln, bauen Rivalitäten zu anderen Rüden auf und interessieren sich erstmalig für läufige Hündinnen. Hündinnen werden im Junghundealter zum ersten Mal läufig. Hunde im Pubertätsalter sind oftmals selbst verwirrt durch all die neuen Gefühle und Eindrücke. Sie brauchen Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Das gilt auch für die letzte Phase der Pubertät. In der letzten Phase sind viele Junghunde besonders ängstlich und fürchten sich vor allem, was ihnen auch nur ansatzweise ungewöhnlich erscheint.
In unseren Erziehungsgruppen ist für jeden etwas dabei – angefangen vom Welpen, der mit 8-12 Wochen bei Ihnen eingezogen ist und erst mal „Alltag“ kennenlernen will und darf, über den Junghund der in der Pubertät manchmal wieder vergisst was eigentlich schon perfekt geklappt hat, weiter mit der Basis für eine Vielzahl von Hundesportarten – der „Begleithundeprüfung“ – bis zur Hohen Schule der Unterordnung.
Hier geht es zu den einzelnen Trainingsangeboten: